e Teufelsabwehr

   Billig

e Teufelsabwehr

1. Teufelswerk und Teufelsabwehr.75. Zu einer ausgelassenen Schwaigerin im Stodergebiet kam oft ein unbekannter, h J Nie zog er seine schwarzen Handschuhe aus und r auch nie mit der Sprache heraus, warum er es nicht tat. Als sie ihm aber das M einmal unversehens herabri kamen die Teufelskrallen zum Vorschein. Auf den Rat eines Geistlichen legte die Dirne rings um Billig Parajumpers Long Bear die H einen geweihten Kranz von Kulkraut, Ehrenpreis und Widritat. Das n kam der Teufel, um die Schwaigerin zu holen, wie er aber den Kranz bemerkte, konnte er ihr nichts tun und fuhr BilligMoncler Sale davon. Von der Zeit an wurde das M eingezogen, nie mehr sagte sie wie fr „Heute mu einer kommen und wenn es der Teufel w Diese Worte hatten dem Teufel Macht sie gegeben.

Von einer Sennerin auf dem Zwillingskogel geht dieselbe Sage.

76. Zum Karl Simmerl Haus bei Gr kam der Teufel gerne fensterln. Er trug Handschuhe, um seine Krallen zu verbergen. Weil sich das M seiner nicht erwehren konnte, h sie auf einen guten Rat hin ein Kr von Kulkraut, Ehrenpreis und Widritat ans Fenster, die drei Kr die auch in den Fronleichnamskranz geflochten werden. Als nun Billig Parajumpers Long Bear der Teufel kam, konnte er nichts ausrichten und rief:

Kulkraut, Ehrenpreis und Widrit H mich um mein Schatzerl br

77. Verkleidet kam der Teufel zum Fenster eines M einmal erkannte sie ihn am Fu Sie steckte nun, wie ihr geraten wurde, Kulkraut, Ehrenpreis und Widritat ans Fenster. Der Teufel kam nur halb die Leiter hinauf und fiel dann zur dies geschah auch ein zweitesmal, das drittemal konnte er nicht mehr „zuwi“ und sang traurig:

Kulkraut Moncler Jacke Damen und Ehrenpreis und Widrit Hat mi von mein sch Dirndl br

78. In einem H wohnte eine alte Frau mit ihrer sch Tochter. Eines Abends kam ein Bursche ans Fenster und unterhielt sich lange mit dem M Als er wegging, erkannte sie an den Bocksf den Teufel. Die Mutter, der sie ihre Not gestand, riet ihr Daura und Widritat ins Fenster zu stecken. Sie tat es. Als nun der Teufel wiederkam, stampfte und fluchte er und ging mit den Worten fort:

Da Daura und da Widrit De h mi um mei Dirndal br

79. Auch in Gunskirchen erkannte ein M in dem J der zu ihr fensterln kam, am Bocksfu den Teufel. Der Pfarrer, dem sie von dem merkw Besuch erz riet ihr, Ehrenpreis, Myrrhen und Kulkraut auf das Fensterbrett zu stellen. Dies half. Der Teufel verschwand, schlug aber auf die Mauer, da sich seine Hand abdr An der Stelle hielt kein Verputz, soda das Teufelszeichen sichtbar blieb.

80. Auch in Redlham half sich eine Magd gegen den Teufel, der als J mit der Feder auf dem Hute zu ihr fensterln kam, indem sie ein Kranzel aus geweihten Kr ins Fenster hing. Der Teufel vermochte nicht zum Fenster zu gelangen, fuhr zornig an der Mauer herunter und rief:

Kulkraut, Enzian und Widrit

H mi um mein Feinsliebste br

Noch vor einigen Jahren zeigte man an dem Haus schwarze Streifen, die der Teufel mit seinen Krallen gemacht hatte.

81. Eine Dirne aus der Atzbacher Gegend, die einen lockeren Lebenswandel f ging einst um Mitternacht von einem Hochzeitstanz heim und hatte keinen Begleiter. Lachend sagte sie zu sich selbst: „D tat mi wundern, w i heut kein Begleiter kriegat.“ Bald darauf schlo sich ihr von einem Feldwege her ein junger Bursche an. Obwohl er hinkte und einen Bocksfu hatte, lie sie sich doch von ihm begleiten und er kam nun Abend f Abend. Sie lie von da ab keine Unterhaltung aus und hatte Geld in H Immer aber fand sich der Bursche ein. Von Monat zu Monat aber wurde sie blasser und kr und da sie des Burschen wurde, ging sie zu einem alten Weib, das Moncler Jacken die Schwarzkunst verstand; diese empfahl ihr einen Kranz Kulkraut ans Fenster zu stecken. Sie tat es und als der Teufel wiederkam, zerplatzte er unter lautem Knall und Schwefelgestank. Als die erschreckten Nachbarn herbei eilten, fanden sie jedoch die Magd tot.

82. Eine B ging sp abends vom Bergergut oberhalb St. Roman nach Schie Da erhob sich ein Sturm und der Teufel kam daher. Die Frau warf sich zu Boden und so konnte ihr der Teufel nicht an. Bevor er verschwand, stie er mit dem Fu nach ihr und rief: Scherh Scherh 83. Wer beim Aufstehen dreimal „heilig“ sagte, etwas Geweihtes bei sich trug oder ein mit Weihwasser besprengtes St Brot mit hatte, war vor dem Teufel sicher. Daher gab man den Sterarbeitern gerne einen Zwickel solchen Brotes mit, sie trugen es unter dem Arm heim, man nannte es F 84. So kam einmal ein Zimmermann auf dem Heimweg von Antiesenhofen sp abends an einem Gattern vorbei, hinter dem einer bei der Arbeit sa Im Vorbeigehen sagte der Zimmermann: „Flei Der andere aber war der Teufel und erwiderte: „Ja, ich w schon flei wenn du nicht den Zwickel unter der Achsel h 85. Vor mehr als 100 Jahren ging ein Zimmermann zu sp Stunde von Lohnsburg durch den Hirlbergerwald nach Gro von der Sterarbeit heim. Die B hatte ihm ein so gro St Brot mitgegeben, da er es nicht in die Tasche brachte, sondern unter der linken Achsel Parajumpers Giuly Billig trug. Im Wald stand pl der Teufel als riesengro Mann vor ihm. Der Zimmermann warf sich zu Boden und blieb regungslos liegen. Der Teufel ging ein paar Mal um ihn herum und sagte mit n Stimme: „Scherh Scherh W den Zwickl n unta da Iaxn h wurd i di scho kriagn!“ Der alte Hans, ein Gro der vor 50 Jahren noch lebte, hatte den Mann gekannt.

86. Beim Klopferbr in Zell an der Pram begegnete ein Arbeiter nach Feierabend dem Teufel. Zum Gl hatte er ein St geweihtes Brot unter dem Arm und warf sich zu Boden. Ohne ihm schaden zu k sprang der Teufel um ihn herum und sagte: „An Zwickl! An Zwickl!“

Ahnliches widerfuhr dem Binder von Heirading.

87. Ein Zimmermann ging einmal bei Ried i. I. im Winter nach dem Gebetl mit einem St Brot unter dem Arm heim. Ein kleines Mandl gesellte sich zu ihm und wurde gleich recht redselig. Weil es aber keine Gegenrede fand, sagte es: „Geh, tun den Zwickl unta da Iaxn aua!“ Da wu der Zimmermann, wer sein Begleiter war, schlug das Kreuz und sogleich war der Teufel verschwunden.

88. Zu einem Zimmermann, der nach Feierabend mit einem Keil Brot in der Tasche von Feldkirchen i. I. heimging, gesellte sich ein Fremder und wollte, da er das Brot auf die andere Seite stecke. Als es der Zimmermannn nicht tat, sondern drei Kreuze machte, verschwand der Fremde.

89. In einer mondhellen Nacht ging ein Tagl mit seiner Tochter auf dem Heimweg an einer Harstube vorbei. Er sah den Teufel dort sitzen und Hosen flicken, das M aber sah nichts. Weil der Vater unter dem Arm ein St Brot trug, das ihm der Bauer mitgegeben hatte, konnte ihm der Teufel nicht nahe und rief ihm nach: „Wenn du nur den Zwickel nicht h 90. Ein Arbeiter ging vom Futterschneiden in finsterer Nacht von einem Nachbardorf heim nach Hinterschlagen. Er mu durch ein Gatterl, das in einem Waldzaun angebracht war, der Teufel sa aber dort und glotzte ihn an. Der Mann kannte keine Furcht und schlug in Gottesnamen nach dem Teufel, als er nicht weichen wollte. Der Teufel rief: „Ich n dich schon, wenn du den Zwickel in der Tasche nicht h und verschwand. Der Arbeiter hatte ein St Brot mitbekommen und das war sein Schutz. Billig Parajumpers Sale Seither geht niemand von der Sterarbeit ohne solch einen Brotzwickel heim.

91. Ein Bauer, der von Gro nach Liebenau heimging, sah auf der Schanz in den L etwas Schwarzes fliegen und h den Ruf: „Dah Dah Er rief hinauf: „So f am dah Der Teufel aber schrie herab: „Dein Gl da du den Zwickel in der Tasche hast, sonst w du verloren.“ Der Bauer hatte ein St schwarzes Brot bei sich und so konnte ihm der B nicht an.

92. Einem Mann zu Kremsm der nachts scheltend vom Wirtshaus heimging, kam ein Fuhrwerk mit sechs Rappen nach, der Gottseibeiuns sa drinnen und rief dem Mann zu: „H du nicht einen Zwickel im Sack, so w du mein.“ Dann verschwand die ganze Erscheinung.

93. Ein Seewalchener Bauer h im Walde ein Jammern und Heulen, er meinte, jemand sei in Not, schritt dem Laute zu und rief: „W gibts? k i dir helfn?“ „Ich helfert dir schon“, kam es zur „wenn du nicht den Zwickel bei dir h Da wu der Bauer, da ihn das St Brot, das er bei sich hatte, vor dem Teufel gerettet hatte.

94. Der Oedbrucker in Laakirchen hatte in einem Bauernhaus beim Dreschen geholfen und ging abends heim. Hinter sich h er Rollen und Fahren und sah einen Mann, der sich und fluchte. Auf seine Frage, ob er helfen k erhielt er aber die Antwort: „Ja, wenn du deinen Zwickel nicht h Da kannte sich der Oedbrucker aus und machte sich eilig davon.

95. In einem Bauernhaus bei K wurde an einem Samstagabend gerade der Rosenkranz gebetet, da kam ein Mann und sagte: „Spannt die Ochsen drau vor mein Fuhrwerk. Auf der Stra liegt ein Brotbr ich komm nicht dar Der Bauer tat es und brachte den Wagen weiter. Als er die Ochsen wieder Moncler Jacke Damen wegtrieb, sagte der Fuhrmann: „Nimm dir einen Hut voll Kohlen vom Wagen.“ Dem Bauer kam es merkw vor, er nahm eine Handvoll Kohlen mit und warf sie daheim in den Ofenwinkel. Am Morgen waren es Goldklumpen. Der Bauer hatte einem Teufelsfuhrwerk Vorspann geleistet.

96. Als Mannsbild verkleidet kam der Teufel zu einer Dirne in St. Johann am Walde fensterin und brachte ihr wei Kipfel. Auf den Rat einer alten Frau verlangte das M einmal, er solle Hausbrot mitbringen. „Da habe ich keine Macht“, gestand der Teufel „weil beim Anschneiden drei Kreuze dar gemacht werden“. Er packte die Dirne und entf sie durch die Luft, beim Taganl lie er sie vor Alt ins Feld fallen, weil er keine Gewalt mehr hatte.

Auch eine andere Dirne, der der Teufel Kipfel und Semmeln zum Fenster brachte, verlangte von ihm ein St Hausbrot. Da entfuhr es ihm: „D geht nit, d h an Hokuspokus dr gm Seither blieb er aus.