legt Bo Saris ein

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legt Bo Saris ein

Wenn man Bo Saris nach seinen drei Lieblingsaufnahmen fragt, z er mit der Antwort keine Sekunde: Wie aus der Pistole geschossen nennt er Marvin Gayes „Inner City Blues“, Michael Jacksons „Don’t Stop ‚Til You Get Enough“ und Bill Withers‘ „Use Me“. Der gemeinsame Nenner dieser drei Songs: Sie stammen aus den 1970er Jahren, einer Epoche, als Soul, Funk und Rhythm’n’Blues noch aufregend frisch und engagiert klangen. Und nicht so beliebig und harmlos wie viele Parajumpers Damen Billig der verw Genreableger, die heute unter dem uns Dachbegriff „Adult Contemporary“ firmieren. Auf seinem ersten internationalen Album „Gold“ entf uns der niederl S nun in dieses goldene Zeitalter zur nicht, indem er die Klassiker seiner Vorbilder interpretiert, sondern mit eigenen Songs, die in ihrer Zeitlosigkeit und Qualit den Originalen nicht nachstehen. Angefangen hatte f Bo Saris alles mit der umfangreichen Soul und Funk Plattensammlung seiner Mutter. Nicht weniger Moncler Weste inspirierend war die Karriere seines Vaters, der als Canada Goose Jacke Jazzs und Multiinstrumentalist die B mit Weltstars wie Toots Thielemans, Eddie Daniels, Clark Terry, Norma Winston, Diane Schuur und John Clayton teilte.

Bo selbst deb mit 16 Jahren, zu einer Zeit, als er sich Moncler Jacke auch intensiv mit HipHop und der Musik von Prince auseinanderzusetzen begann. Canada Goose Jacke Moderne Einfl die man auch noch heute bei ihm sp wenn er klassischer Soulmusik einen zeitgen Kick gibt. Auf dem Album „Gold“, das von Dre Harris (Michael Jackson, Mary J Blige, Usher, Chris Brown, Jill Scott, Robin Thicke) in Los Angeles produziert wurde, Parajumpers Long Bear findet Saris eine wunderbare Balance zwischen Tradition und Moderne. „Ich versuche, den Sound von klassischem Soul mit etwas Modernerem zu kombinieren, in dem ich Details und Elemente von verschiedenen Stilen Moncler Jacken und Moncler Outlet Perioden der Soulmusik miteinander verkn erkl er. Dass ihm das gelungen ist, machen Pressestimmen aus dem Soul verr Gro deutlich, wo ihn der Guardian bereits als die „neue Soul Sensation“ feierte und der Daily Star seine Songs „teuflisch ohrwurmig“ nannte. Und das sind St wie „The Addict“ oder „She On Fire“ zweifellos.